Die Grundlagen der Stereoskopie


Die Stereoskopie (Stereofotografie) ist ein Verfahren zur raumgetreuen Abbildung natürlicher oder virtueller Objekte. Bei diesem Verfahren werden Bilder paarweise, stereoskopische Halbbilder genannt, getrennt für jedes Auge erzeugt und angeboten. Jeder Raumpunkt wird durch korrespondierende Bildpunkte auf jedem Halbbild abgebildet, die aufgrund der Parallaxe gering seitenverschoben zueinander sind und durch die, im Gegensatz zu einem zweidimensionalen Bild, die Tiefenlage jedes Raumpunktes aus dem Bild mathematisch ermittelt werden kann und der Betrachter die räumliche Lage jedes abgebildeten Raumpunktes sieht.
Alle anderen Eigenschaften eines zweidimensionalen Bildes, wie perspektivische Verzerrung, Farbe und insbesondere die Standortbindung des Betrachters bleiben erhalten. (s. Wikipedia -> Stereoskopie)


Die technischen und mathematischen Grundlagen zur Stereofotografie und Stereoprojektion von Gerhard P. Herbig:

Stereofotografie heute

Die 3 Goldenen Regeln der Stereofotografie

Berechnung der Stereobasis

Die DGS-Standards

Die Tiefenwirkungen bei der Stereoprojektion

Das Stereo-Glossar

Die 70 Minuten-Bedingung

Anaglyphentechnik

Verschiedene interaktive Berechnungen